Mit einem Fussball Live Stream während der Arbeit nichts verpassen

Zwar finden anders als bei Weltmeisterschaften während der EM 2012 nur zwei Spiele pro Tag statt, die frühestens um 18 Uhr angepfiffen werden, doch auch zu diesem Zeitpunkt dürften einige Arbeitnehmer noch das Problem haben, im Büro festzusitzen. Weil in Büros in der Regel kein Fernseher vorhanden ist, bleibt als Alternative nur ein Fussball Live Stream, um während der Arbeit nichts Wichtiges zu verpassen.

Anders als bei Bundesliga-Spielen und Partien der Champions League, für die Rechteinhaber Sky mittlerweile keinen offiziellen und kostenpflichtigen Fussball Live Stream mehr anbietet, sondern nur noch über das Angebot Sky Go die Spiele ausstrahlt, wird es bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine offizielle und somit auch legale Fussball Live Stream von ARD und ZDF geben.

Weil beide Sender sich wie schon bei den vergangenen Turnieren auf einen großen Ansturm auf ihren Fussball Live Stream einstellen und mit entsprechend leistungsstarken Servern passende Vorkehrungen getroffen haben, sollte es auch möglich sein, einen Fussball Live Stream mit EM-Spielen zu starten, nachdem die Partie schon begonnen hat. Bei einem illegalen Fussball Live Stream ist es dagegen zumindest bei stark frequentierten Top-Spielen meist empfehlenswert, diesen schon lange vor Spielbeginn zu starten, da man andernfalls nicht selten keinen Zugang mehr erhält.

Einschränkungen im Vergleich zum TV gibt es bei einem Fussball Live Stream von ARD und ZDF nicht. Natürlich ist das Bild nicht ganz so groß wie auf einem modernen Fernseher und auch die Qualität ist nicht mit dem eines HD-Bildes zu vergleichen, doch man kann nicht nur alles Wesentliche erkennen, sondern man hat eine durchaus akzeptable Qualität, vorausgesetzt der eigene Internetanschluss ist schnell genug. Verfügt man dagegen nur über einen langsamen Anschluss, dürfte man an einem  Fussball Live Stream kaum Freude haben. Mittlerweile sollten aber nahezu alle Büros mit einer entsprechend schnellen Leitung ausgestattet sein, sodass dem Fußballvergnügen während der Arbeit nichts mehr im Weg stehen dürfte. Immer vorausgesetzt natürlich, dass der Chef nicht ausdrücklich ein Fußballverbot ausgesprochen hat.